William schützt Royals rigoros
Prinz William und Prinzessin Kate halten ihre Kinder George, Charlotte und Louis weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Laut Royal-Experten gibt es klare Regeln für Auftritte, Handys und soziale Medien.
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Prinz William und Prinzessin Kate wollen ihren Kindern offenbar trotz Royal-Rolle eine möglichst normale Kindheit ermöglichen. George, Charlotte und Louis sind deshalb nur selten in der Öffentlichkeit zu sehen – meist bei großen offiziellen Terminen wie „Trooping the Colour“ oder auf ausgewählten Fotos, die zu Geburtstagen veröffentlicht werden.
Klare Trennung von privat und offiziell
Wie Royalautor Simon Vigar im Podcast „Talking Royals“ erklärte, habe das Paar eine deutliche Grenze zwischen Familienleben und öffentlichen Pflichten gezogen. Aus seiner Sicht ist das ein bewusster Bruch mit früheren Generationen. Während William und sein Bruder Harry in jungen Jahren stark von den Medien begleitet wurden, würden die Kinder der Wales heute deutlich geschützter aufwachsen.
Auch beim Thema Technik gelten laut den Berichten strenge Regeln. William sagte 2025 im Gespräch mit dem brasilianischen Moderator Luciano Huck für „Domingão“, dass die Kinder bislang keine eigenen Handys hätten. Erst wenn George auf eine weiterführende Schule wechselt, soll er ein Gerät bekommen – dann jedoch nur mit eingeschränktem Zugang.
Auch in der Schule kein freier Handy-Zugang
Dass dieser Kurs konsequent durchgezogen wird, zeigt auch ein Bericht des Magazins People zu Eton College. Dort gilt für neue Schüler demnach ein Smartphone-Verbot. Stattdessen sollen Erstklässler einfache Handys ohne Internet bekommen, mit denen nur telefoniert und geschrieben werden kann.
- Öffentliche Auftritte der Kinder nur bei ausgewählten Großereignissen
- Keine eigenen Handys für George, Charlotte und Louis
- Später nur begrenzter Zugang zu Technik und sozialen Medien
Warum William bei diesem Thema so vorsichtig ist, dürfte auch mit seinen eigenen Erfahrungen zusammenhängen. Laut ITV-Royalexperte Chris Ship wurde der Thronfolger sogar kurz vor seiner Führerscheinprüfung von Kameras begleitet. Für Beobachter wie Simon Vigar ist deshalb klar: William und Kate wollen ihren Kindern genau dieses mediale Dauerinteresse ersparen.
Quelle: promiflash