Jen zeigt Jim ihren engsten Kreis
Jennifer Aniston nahm Partner Jim Curtis zu einem Dinner im Sunset Tower Hotel in West Hollywood mit. Mit dabei: Courteney Cox, Lisa Kudrow sowie Jason Bateman und Will Arnett – ein deutliches Zeichen für Jims festen Platz.
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Jennifer Aniston hat ihren Partner Jim Curtis offenbar endgültig in ihren engsten Freundeskreis eingeführt. Die Schauspielerin wurde am Dienstagabend mit ihm beim Dinner im Sunset Tower Hotel in West Hollywood gesehen. Dort wartete keine gewöhnliche Runde, sondern ein Treffen mit einigen ihrer wichtigsten Vertrauten.
Mit am Tisch saßen ihre langjährigen „Friends“-Weggefährtinnen Courteney Cox und Lisa Kudrow, zu denen Aniston seit den 90ern eine enge Verbindung pflegt. Komplettiert wurde die Gruppe durch Jason Bateman und Will Arnett, die gemeinsam den Podcast „SmartLess“ machen und ebenfalls zu Jennifers Freundeskreis zählen. Beim Verlassen des Hotels wurde noch länger geredet und sich herzlich verabschiedet.
Prominente Runde in West Hollywood
- Jennifer Aniston mit Partner Jim Curtis
- Courteney Cox und Lisa Kudrow
- Jason Bateman und Will Arnett
Dass Curtis bei so einem privaten Abend ganz selbstverständlich dabei war, dürfte als starkes Signal gelten. Ganz komplett war das „Friends“-Wiedersehen aber nicht: David Schwimmer und Matt LeBlanc wurden laut Bericht nicht gesehen. Matthew Perry war 2023 gestorben.
Beziehung seit 2025 öffentlich
Für Curtis war es nicht das erste Treffen mit Anistons Freunden. Schon im Sommer reisten die beiden gemeinsam und trafen dabei unter anderem Jason Bateman, dessen Frau Amanda Anka und Molly McNearney. Seit Anfang 2025 sollen Aniston und der Hypnotherapeut ein Paar sein, im November machte sie die Beziehung auf Instagram offiziell. Ihren ersten gemeinsamen öffentlichen Auftritt hatten sie bei der Elle Women in Hollywood Celebration.
Wie die beiden zueinanderfanden, schilderte Curtis bereits selbst: Freunde hätten sie miteinander bekannt gemacht, danach sei aus langen Gesprächen nach und nach mehr geworden. Auch über den Umgang mit Konflikten sprach er öffentlich und betonte, dass man Probleme nicht nur aussitzen, sondern auch direkt ansprechen könne.
Quelle: promiflash