Meghan vor Serien-Comeback?
Herzogin Meghan wird laut einem Bericht für eine Rolle in einer möglichen dritten Staffel von „The Gentlemen“ gehandelt. Noch ist weder ein Vertrag unterschrieben noch die neue Staffel von Netflix bestätigt.
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Herzogin Meghan könnte womöglich bald wieder in einer größeren Serienrolle zu sehen sein. Nach einem Bericht von „Deadline“ soll die frühere „Suits“-Darstellerin Gespräche über einen Part in einer möglichen dritten Staffel von „The Gentlemen“ führen. Allerdings ist der Stand noch vage: Die Verhandlungen sollen sich erst am Anfang befinden, ein Vertrag existiert bislang nicht.
Noch ist nicht einmal Staffel drei sicher
Hinzu kommt, dass Netflix eine dritte Runde der Serie bisher gar nicht offiziell angekündigt hat. Zunächst geht es mit Staffel zwei weiter, die am 3. September starten soll. Im Mittelpunkt steht erneut Theo James als Eddie Horniman, der ein großes Anwesen erbt und dort auf ein verborgenes Cannabis-Imperium stößt.
Welche Figur Meghan übernehmen könnte, ist derzeit offen. Klar ist nur: Die Meldung passt zu den jüngsten Signalen, dass sie wieder stärker als Schauspielerin arbeiten möchte. Bekannt wurde die heute 45-Jährige vor allem durch ihre Rolle als Rachel Zane in „Suits“, wo sie zwischen 2011 und 2018 in sieben Staffeln zu sehen war. Nach ihrer Hochzeit mit Prinz Harry zog sie sich aus dem Schauspielgeschäft weitgehend zurück.
Netflix wäre für Meghan kein Neuland
Eine mögliche Zusammenarbeit wäre trotzdem keine Überraschung. Mit ihrer Produktionsfirma Archewell Productions arbeiten Meghan und Harry schon seit Jahren mit dem Streamingdienst zusammen. Daraus entstanden bereits mehrere Projekte:
- die Dokuserie „Harry & Meghan“
- „Heart of Invictus“
- das Lifestyle-Format „With Love, Meghan“
Dass die Spekulationen gerade jetzt Fahrt aufnehmen, könnte auch mit Meghans möglicher Rückkehr nach Großbritannien zusammenhängen. Laut dem Bericht wollen sie und Harry nach mehreren Jahren in Kalifornien wieder für längere Zeit im Vereinigten Königreich leben. Da „The Gentlemen“ dort produziert wird, wäre ein Engagement für Meghan organisatorisch deutlich einfacher.
Quelle: bunte