Ramazzotti verschiebt Tour
Eros Ramazzotti muss nach einer Stimmband-OP mehrere Konzerte verlegen. Der für den Herbst geplante Tour-Abschnitt in Nord- und Lateinamerika findet nun erst 2027 statt.
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Eros Ramazzotti muss nach einer Operation an den Stimmbändern kürzertreten. Wie sein Konzertveranstalter mitteilte, ist der Eingriff zwar gut verlaufen, doch der italienische Sänger soll nun ein Rehabilitationsprogramm absolvieren. Die Folge: Ein wichtiger Teil seiner Live-Pläne kann in diesem Jahr nicht stattfinden.
Betroffen ist der für den Herbst vorgesehene Tour-Abschnitt in Nord- und Lateinamerika. Diese Konzerte werden auf 2027 verschoben. Ramazzotti meldete sich auch selbst bei seinen Fans und bedankte sich für die vielen Nachrichten und Genesungswünsche. Er zeigte sich optimistisch und kündigte an, man werde sich bald wiedersehen.
Schon der zweite Eingriff
Für den 62-Jährigen ist es nicht die erste Zwangspause wegen seiner Stimme. Bereits 2019 musste er sich wegen einer Verdickung der Stimmbänder operieren lassen. Damals wurde seine Welttournee ebenfalls unterbrochen — für zwei Monate.
- Stimmband-OP laut Veranstalter erfolgreich verlaufen
- Reha vom Arzt verordnet
- Amerika-Termine im Herbst auf 2027 verschoben
Immer wieder Rückschläge
Auch Anfang dieses Jahres hatte Ramazzotti schon ein Konzert absagen müssen. Zudem war vor wenigen Jahren bereits der Tourauftakt in Deutschland verschoben worden, damals wegen einer Kehlkopfentzündung. Die erneute Pause zeigt: Seine Stimme zwingt den Sänger immer wieder zu Unterbrechungen. Für seine Fans heißt es nun vor allem: warten — und auf ein gesundes Comeback hoffen.
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