Prime-Patzer bei Statham-Film
In den USA war Jason Stathams neuer Actionfilm „Mutiny“ bei Prime Video offenbar versehentlich rund zwei Stunden lang abrufbar – obwohl der Kinostart erst im August 2026 geplant ist. Laut Berichten kursiert inzwischen bereits eine Kopie im Netz.
Foto: promiflash
Peinliche Panne bei Prime Video: In den USA ist der neue Actionfilm „Mutiny“ mit Jason Statham offenbar viel zu früh im Streamingangebot gelandet. Wie The Verge berichtet, war der Titel für etwa zwei Stunden ganz normal für Abonnenten verfügbar – obwohl der Film eigentlich erst 2026 regulär ins Kino kommen soll.
In diesem kurzen Zeitfenster konnten Nutzer den Film demnach vollständig starten und ansehen. Auch die dazugehörige Produktseite mit den üblichen Filminfos war bereits online. Erst danach verschwand „Mutiny“ wieder aus dem Angebot. Der Vorfall blieb allerdings nicht ohne Folgen: Laut Bericht soll in dieser Zeit bereits eine illegale Kopie erstellt worden sein, die nun im Netz kursiert – und zwar nicht als verwackelter Mitschnitt, sondern in sauberer englischer Streamingqualität.
Kinostart erst 2026 geplant
Besonders brisant ist der Fehler, weil der offizielle Start noch weit entfernt ist. In den USA soll „Mutiny“ erst am 21. August 2026 in die Kinos kommen, in Deutschland ist der Film ab dem 27. August 2026 angekündigt.
- USA-Kinostart: 21. August 2026
- Deutschland-Kinostart: 27. August 2026
- Vorab online: rund zwei Stunden in den USA
Hintergrund der Panne könnte ein bereits vorbereitetes Digital-Release im System gewesen sein. Amazon hat in den Vereinigten Staaten einen Exklusivdeal mit Lionsgate. Offenbar war die digitale Fassung schon hinterlegt, wurde aber nicht nur vorbereitet, sondern versehentlich direkt freigeschaltet. Eine ausführliche Erklärung von Amazon gab es laut The Verge zunächst nicht.
Darum geht es in „Mutiny“
Inhaltlich spielt Statham den Ex-Spezialeinheitsmann und früheren New Yorker Polizisten Cole Reed, der inzwischen als privater Sicherheitsmann arbeitet. Nach dem Mord an seinem Freund Tibu gerät er selbst unter Verdacht und wird international gesucht. Seine Suche nach den Verantwortlichen führt ihn schließlich auf ein Schiff, wo er einer größeren Verschwörung auf die Spur kommt. Regie führte Jean-François Richet, der zuvor bereits den Actionfilm „Plane“ inszenierte.
Quelle: promiflash