Nachtclub-Stimme sagt Adieu
SRF-Moderator Ralph Wicki geht nach mehr als 7000 Gesprächen in Pension. Die prägende Stimme des „Nachtclub“ blickt auf Anfänge, Selbstzweifel und Fanpost zurück.
Foto: Roland zh / Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0
Bei SRF endet eine lange Radioreise: Ralph Wicki, die vertraute Stimme des „Nachtclub“, geht in Pension. Hinter ihm liegen mehr als 7000 Gespräche – laut Vorlage insgesamt rund 7500. Damit verabschiedet sich ein Moderator, der viele Hörerinnen und Hörer durch die Nacht begleitet hat.
Rückblick auf viele Jahre am Mikrofon
Im Zusammenhang mit seinem Abschied spricht Wicki über seinen Weg beim Radio. Thema sind dabei nicht nur seine ersten Schritte als Moderator, sondern auch Momente, in denen ihn Selbstzweifel begleitet haben. Gerade dieser Blick zurück zeigt, dass eine lange Karriere on air nicht nur aus Routine besteht, sondern auch aus persönlicher Entwicklung.
Zu seiner Geschichte gehört außerdem die Reaktion des Publikums. Wicki bekam im Lauf der Jahre Fanpost – ein Zeichen dafür, wie nah eine Radiostimme ihrem Publikum über lange Zeit kommen kann. Besonders bei einem Format in den späten Stunden entsteht oft eine eigene Verbindung zwischen Studio und Zuhörenden.
Die wichtigsten Fakten zum Abschied
- Sender: SRF
- Moderator: Ralph Wicki
- Format: „Nachtclub“
- Bilanz: über 7000, insgesamt rund 7500 Gespräche
Mit Wickis Pension endet damit ein markantes Kapitel beim Schweizer Radio. Sein Abschied steht nicht nur für das Ende einer Moderationslaufbahn, sondern auch für das Verstummen einer Stimme, die für viele untrennbar mit den Nachtstunden im Programm verbunden war.
Quelle: SRF






