Madison Bailey entkam knapp
Bei Dreharbeiten zu „Outer Banks“ vor Barbados geriet Madison Bailey in echte Lebensgefahr. Für eine Unterwasserszene bekam die 27-Jährige keine Luft mehr, Kollege Chase Stokes sprang ins Meer und half.
Foto: promiflash
Was auf dem Bildschirm wie eine besonders intensive Szene wirken dürfte, war hinter den Kulissen ein echter Notfall: Madison Bailey ist bei Dreharbeiten zur Netflixserie „Outer Banks“ vor Barbados nach eigenen Angaben nur knapp einer Katastrophe entgangen. Die Schauspielerin sprach zusammen mit Co-Star Chase Stokes im Interview mit Entertainment Weekly über den Vorfall auf hoher See.
Notfall mitten im Ozean
Gedreht werden sollte eine Unterwasserszene, in der Madisons Figur Kiara den bewusstlosen JJ über Wasser hält, nachdem er von einem Boot gestoßen wurde. Während sie ihren Szenenpartner stützte, geriet sie jedoch selbst in Schwierigkeiten. Bailey bekam keine Luft mehr und schaffte es nicht zurück zum Boot. Weil die Bedingungen im Meer schwierig waren, war eine Verständigung mit der Crew laut den Darstellern kaum möglich.
Chase Stokes bemerkte schließlich, dass etwas nicht stimmte. Ihm fiel auf, dass er Madisons Gesicht nicht mehr sehen konnte und sie bereits eine Weile unter Wasser war. Daraufhin sprang er ins Meer, um ihr zu helfen. Das Team an Bord hielt die Situation zunächst offenbar noch für Teil der Performance, bis Stokes deutlich machte, dass Bailey tatsächlich in Gefahr war.
Der härteste Dreh der Serie
Rückblickend bezeichnete Madison Bailey die Unterwasseraufnahmen als den „härtesten“ Teil ihrer Arbeit an der Serie. Erschwerend kam hinzu, dass sie nach eigenen Worten neben einem sehr guten Schwimmer drehen musste. Über diesen Kontrast konnten die beiden später immerhin wieder scherzen.
- Madison Bailey war beim Wasserdreh 27 Jahre alt.
- Chase Stokes wurde als einer der Ersten auf die Notlage aufmerksam.
- Die aktuelle fünfte Staffel von „Outer Banks“ soll zugleich die letzte sein.
So blieb am Ende nicht nur ein großer Schreckmoment, sondern auch eine Erinnerung daran, wie schnell ein TV-Dreh unter realen Bedingungen kippen kann. Dass Bailey und Stokes heute gemeinsam darüber lachen können, ändert nichts daran, wie ernst die Lage damals offenbar war.
Quelle: promiflash