Tabakovic soll Salzburg retten
Haris Tabaković ist zurück in Österreich und soll Red Bull Salzburg im Titelrennen nach vorne bringen. Der Stürmer wurde einst bei Austria Wien „Jesus“ genannt und gilt nun als Hoffnungsträger.
Foto: derstandard_at
Haris Tabaković kehrt nach drei Jahren in Deutschland nach Österreich zurück – und seine neue Aufgabe ist klar umrissen: Der Stürmer soll Red Bull Salzburg wieder ganz nach oben führen. Für den Club geht es um nichts weniger als die Rückkehr an die Spitze und damit um die Richtung Meistertitel.
Besondere Verbindung zu Österreich
Tabaković und der österreichische Fußball verbindet schon länger mehr als nur eine Station. In der WM-Qualifikation hätte er mit einem Führungstor für Bosnien-Herzegowina beinahe dafür gesorgt, dass das ÖFB-Team ins Playoff muss. Am Ende kam es bekanntlich anders, weil sich Michael Gregoritsch zum entscheidenden Mann machte.
Auch auf Clubebene hat Tabaković in Österreich bereits wichtige Spuren hinterlassen. Bei der Austria Lustenau gelang ihm der Durchbruch, später bekam er bei der Wiener Austria sogar den Spitznamen „Jesus“. Das zeigt, welchen Stellenwert er sich dort erspielt hatte – und warum seine Rückkehr nun besonders aufmerksam verfolgt wird.
Salzburg setzt auf den Spätstarter
Jetzt soll der Angreifer in Salzburg liefern. Der Club setzt auf einen Stürmer, der nicht als Wunderkind kam, sondern sich seinen Weg Schritt für Schritt erarbeitet hat. Gerade diese Geschichte macht Tabaković zu einer spannenden Personalie im Titelkampf.
- Rückkehr nach Österreich nach drei Jahren in Deutschland
- Durchbruch bei Austria Lustenau
- Spitzname „Jesus“ bei Austria Wien
- Neue Rolle als Hoffnungsträger in Salzburg
Ob Tabaković tatsächlich zur Figur einer Salzburger Auferstehung wird, muss sich erst zeigen. Klar ist aber schon jetzt: Mit seiner Vergangenheit in Österreich, seiner Präsenz im Strafraum und der Erwartungshaltung in Salzburg steht der Angreifer sofort im Mittelpunkt.
Quelle: derstandard_at