Hrachovec baut HSC neu auf
Der HSC Suhr Aarau startet nach dem Beinahe-Abstieg mit Trainer Petr Hrachovec in die neue Saison. Der Coach setzt auf ein jüngeres Team, neue Strukturen und mahnt zur Geduld.
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Beim HSC Suhr Aarau ist die vergangene Spielzeit noch nicht vergessen. Nach dem Beinahe-Abstieg geht der Klub mit einem klaren Auftrag in die neue Saison: mehr Stabilität, mehr Ruhe und ein belastbarerer Aufbau. Im Mittelpunkt steht dabei der neue Trainer Petr Hrachovec, der den Umbruch moderieren soll.
Neustart nach einer Warnung
Für Hrachovec war die letzte Saison vor allem eines: ein deutliches Signal, dass es Veränderungen braucht. Der Neustart fällt entsprechend umfassend aus. Suhr Aarau geht mit einem jüngeren Team und angepassten Strukturen in die Spielzeit. Die Richtung ist damit klar: Weg vom Krisenmodus, hin zu einer Mannschaft, die sich Schritt für Schritt festigt.
Der neue Coach macht dabei aber auch deutlich, dass dieser Prozess nicht von heute auf morgen abgeschlossen sein wird. Gerade mit einem verjüngten Kader sei Geduld gefragt. Gleichzeitig soll das kein Freipass für Mittelmaß sein: Trotz Umbau erwartet Hrachovec, dass die Mannschaft ihren Weg findet und sich stabiler präsentiert als zuletzt.
Was sich beim HSC verändert
- Neuer Trainer an der Seitenlinie: Petr Hrachovec
- Jüngere Mannschaft zum Saisonstart
- Angepasste Strukturen im Klub
- Klare Lehre aus der Vorsaison nach dem Beinahe-Abstieg
Damit ist die Ausgangslage vor dem Saisonstart klar umrissen. Der HSC Suhr Aarau setzt nicht auf schnelle Schlagzeilen, sondern auf einen kontrollierten Neuanfang. Nach einer Saison am Rand des Abstiegs zählt für den Klub nun vor allem, wieder verlässlicher zu werden — auch wenn der Weg dorthin laut Hrachovec Zeit brauchen wird.
Quelle: aargauerzeitung