Götte unter Druck
Nach der schweren Niederlage auf der Schwägalp steht der Nordostschweizer Schwingverband vor dem nächsten Prüfstein. Technischer Leiter Urban Götte sagt, was am Kilchberger besser laufen muss und nach welchen Kriterien das Team ausgewählt wurde.
Foto: tagblatt
Nach dem missglückten Auftritt auf der Schwägalp richtet sich der Blick im Nordosten bereits auf die nächste grosse Bewährungsprobe. Im Zentrum steht Urban Götte, der als Technischer Leiter des Nordostschweizer Schwingverbands erklären muss, wie es nach der historischen Pleite weitergeht.
Im Interview spricht Götte offen über die Lage und deutet schon mit der Überschrift an, dass auch Selbstkritik dazugehört. Nach dem Debakel ist klar: Vor dem Kilchberger steht der Verband unter besonderer Beobachtung. Die Erwartungen sind hoch, die Fehleranalyse läuft.
Nächster Test mit viel Brisanz
Für den Verband geht es nun darum, aus dem Rückschlag die richtigen Schlüsse zu ziehen. Götte legt dar, was beim nächsten Grossanlass anders werden muss. Gleichzeitig erklärt er, wie die Auswahl des Teams zustande kam – ein Punkt, der nach einer derart deutlichen Niederlage besonders genau verfolgt wird.
- Schwägalp: historischer Rückschlag für den Verband
- Kilchberger: nächster grosser Härtetest
- Urban Götte: ordnet die Niederlage ein und erklärt die Selektion
Selektion im Fokus
Gerade die Kriterien für die Zusammenstellung des Teams rücken nach dem schwachen Abschneiden in den Mittelpunkt. Götte äussert sich dazu, nach welchen Massstäben selektioniert wurde. Damit verbindet sich die Hoffnung, dass der Verband beim kommenden Anlass ein anderes Bild abgibt als zuletzt auf der Schwägalp.
Fest steht: Die historische Schlappe wirkt nach. Mit dem nächsten Einsatz bietet sich aber auch die Chance auf eine Reaktion. Ob dem Nordostschweizer Team diese gelingt, wird sich am Kilchberger zeigen.
Quelle: tagblatt